ESOTERISCHES WISSEN

Die psychologische Astrologie

 


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Astrologie - Der Tierkreis-Führer

Das Erlebnisprogramm der psychologischen Astrologie

In jedem Erwachsenen lebt ein Kind - Die Urqualität des 4. Zeichens

Was das Sternbild am Himmel zeigt

Wer Anfang Februar um Mitternacht in den Himmel blickt, kann in südlicher Richtung das Sternbild Krebs erkennen. Es ist recht unscheinbar und man braucht einige Zeit, um es zu entdecken. Aber wem es gelingt, die richtigen Sterne mit einer Linie zu verbinden, sieht eine Art Spinnennetz, in dessen Mitte sich ein Sternhaufen mit bloßem Auge erkennen lässt. Sein Name: Praesepe - oder übersetzt - die Krippe. Unter dem unendlichen Sternenhimmel mag dem nächtlichen Betrachter jetzt der Gedanke kommen, dass er einen Blick in die Wiege des Kosmos wirft und er könnte sich fragen, was ihm solche Worte wie >Geburt<, >Ursprung<, >Kindheit<, >Heimat< und >Mutter< bedeuten.

Das Himmelszeichen Krebs führt den Menschen in sehr tiefe und verborgene Räume seiner Seele. Es ist nicht einfach, darüber zu sprechen, man braucht vor allem Zeit und Offenheit. Aber wer sich einlässt, dem offenbart sich sein allerinnerstes Sein.

Assoziationen: Krebs - Praesepe - Wiege - Kindheit

Eine Reise durch die Natur im Juli/August

Am 21. Juni beginnt für die nördliche Halbkugel der Sommer. An einem klaren Morgen steigt die Sonne fast senkrecht in den azurblauen Himmel und erwärmt rasch die Luft. Die Natur versteckt sich: Üppiges Grün verwächst zu unzugänglichen Büschen und Hecken, gestaltet sich unter Bäumen zu versteckten Höhlen. Der Wald wird zum Dom, der die Stille fängt. An den Blättern bricht sich das helle Licht der Sonne — wärmt die Schatten der Geborgenheit. Draußen auf den weiten Feldern schwillt das Korn, und an manchen Bäumen reifen die ersten Früchte. Das Lied der Lerche lässt Sommerträume erwachen.

Beim Eintritt in das Krebszeichen erreicht die Sonne ihren höchsten Punkt. Jetzt kehrt sie um und steht nun jeden Tag ein Stück weniger steil am Himmel. Dann aber hat sie ihre Kraft weitergegeben: Die ganze Natur ist zur großen Mutter geworden, - zu einem Sinnbild für Reifung, Geborgenheit und Geburt; denn überall in den Leibern der weiblichen Tiere oder in den Nestern und Schlupfwinkeln der Vögel keimt neues Leben.

Assoziationen: Hitze - Rückzug - Mutter

Krebs-Energie im Brauchtum und in kirchlichen Festen

In der Nacht vom 21. auf 22. Juni, oder auch in der Nacht darauf, werden in vielen Ländern Europas die Sonnwendfeuer oder Johannisfeuer angezündet. Gegen Ende springen die mutigsten Burschen und Mädchen über die noch brennende Glut. Symbolisch soll das Feuer reinigen und stählen und wer es durchspringt, wird damit zu einem Mann oder zu einer Frau. In Österreich, z. B. im Kaisergebirge, entzündet man auf hohen Bergzinnen mehrere kleine Feuer, deren Schein weit in die Täler dringt. Mancherorts werden auch Feuerräder geflochten und brennend ins Tal hinuntergelassen.

Zwischen Juni und Juli finden vielerorts Dorf- und Städtegründungsfeste statt, man feiert die Geschichte. Als Beispiel sei die Dinkelsbühler Kinderzeche angeführt. Alljährlich, zwischen dem 10. und 20. Juli, drehen sich die Uhren bis ins Mittelalter zurück. Damals wurde die Stadt wie durch ein Wunder vor der Zerstörung bewahrt. Andere bekannte Feste sind das >Kaltenbacher Ritterturnier<, die >Landshuter Hochzeit<, oder der >Schwedentrunk in Rothenburgs Der Sinn dieser Feste ist eigentlich immer der gleiche: Man geht zurück in der Zeit — zu den Anfängen und Wurzeln der Stadtgeschichte - und feiert aus Dankbarkeit und Erinnerung ein Fest.

Auch der Geburtstag eines jeden Menschen, gleichgültig, ob er nun im Februar oder im Oktober stattfindet, ist eigentlich ein ausgesprochenes Krebs-Ritual: Man feiert den Tag, an dem einem das Leben geschenkt wurde.

In den Monaten Juni und Juli beginnen in allen europäischen Ländern die großen Ferien, ein Tribut an die Familie, die Zeit für gemeinsame Unternehmungen haben soll.

Assoziationen: Sonnenwende - Reifung - Geschichte - Gründung - Ursprung

Das 4. Zeichen in der westlichen, chinesischen und indianischen Astrologie

Der Krebs — Westliche Astrologie

 

Krebse sind Wassertiere und die meisten von ihnen leben im Meer. Sie haben fast immer zwei Paar Fühler und der Körper ist von einem dicken Panzer aus Chinin umhüllt. Um wachsen zu können, müssen sie diesen sprengen und abwerfen, also sich häuten. So ist die Entwicklung von der kleinen Krebslarve mit nur einem Auge und wenigen Füßen bis zum erwachsenen Krebs mit vielen Gliedern und den großen Facettenaugen ein kontinuierlicher Vorgang der Verwandlung.

Der Krebs ist ein ungeheuer scheues Tier. Nur im Gefühl totaler Sicherheit wagt er sich aus dem Wasser. Bei der leisesten Bewegung, oder einem leichten Schatten, huscht er in sein schützendes Versteck zurück. Manche Krebstiere der Meere greifen neben ihrem eigenen Panzer zu einem zusätzlichen Schutz und nisten sich in eine Muschelschale ein. Krebse haben einen seltsamen Gang. Sie gehen oft seitwärts, manchmal sogar rückwärts. Manche Astrologen sehen darin eine Verbindung zur Sonne, die, wenn sie das Krebszeichen betritt, wieder rückwärts läuft. Aber auch mit dem Mond besteht ein enger Zusammenhang; auch dieser geht täglich etwas später auf. Der gefährlichste und gleichzeitig von Feinschmeckern begehrteste Teil eines Krebses ist seine Zange oder Schere, die bei manchen, im tiefen Meer beheimateten Tieren, unglaubliche Ausmaße annehmen kann. Der Schließmuskel ist so stark wie bei einer Muschel. Wenn er nicht freiwillig loslässt, muss man mit Bracchialgewalt die ganze Schere zerbrechen.

 

Assoziationen: Krebs - Panzer - Schutz -Verwandlung - Empfindlichkeit

Das Schaf — Chinesische Astrologie

 

Symbol der fernöstlichen Astrologie ist das Schaf, das treueste und wertvollste Nutztier des Menschen. Es gibt Milch, Käse, Wolle und ein Fell, das hervorragende Lederarbeiten ermöglicht. Gemeinhin sehr zahm, mit treuem Blick und scheinbar nur am Dahinleben interessiert, kann das Schaf unglaubliche Kraft entwickelt, wenn es seine Lämmer gegen einen Angreifer todesmutig verteidigt. Für die Chinesen ist das Schaf darüber hinaus ein Verbündeter der Künstler. Seine Sensibilität gilt als ein Symbol für .die feine und geheimnisvolle Quelle, aus der kreative Menschen ihre Eingebungen schöpfen.

Assoziationen: Schaf - Nützlichkeit - Mutterinstinkt - Schöpferkraft

Der Specht — Indianische Astrologie

 

Der Specht ist das Totem-Tier der indianischen Astrologie. Es handelt sich um einen bunten, relativ großen Vogel mit scharfem Schnabel und einem roten Halbmond um den Hals. Bekannt ist sein trommelndes Stakkato, mit dem er sein Haus und seine Brutstätte baut. Diese Baumhöhle ist ungewöhnlich groß und reicht manchmal bis zu fünf Metern in die Tiefe, kann also einen ganzen Baumstamm ausfüllen, während die Öffnung nicht größer ist als ein kleines Loch. In dieser geschützten Behausung brütet der Specht und ist bekannt für seine liebevolle Fürsorge. Für die Indianer ist der Specht ein mutiger und geheimnisvoller Vogel; sein Trommeln symbolisiert den lebendigen Schlag des Herzens und Spechtfedern begleiten viele magische und mystische Rituale.

Assoziationen: Specht - Baumhöhle - Schutz

Die psychologische Bedeutung

Ob wir das Himmelszeichen Krebs mit dem Sternhaufen Praesepe, die Geschehnisse im Juni /Juli in der Natur, oder Brauchtum und Festtage dieser Zeit betrachten, überall finden wir einen Ausdruck oder eine symbolische Gestaltung von Empfängnis, Geburt, Kindheit, von Geschichte und Tradition. Die astrologischen Tiersymbole vertiefen diese Inhalte: Das Schaf (chinesische Astrologie) und der Specht (indianische Astrologie) verfügen, wenn es um ihre Nachkommen geht, über einen ausgeprägten Schutzinstinkt und der Krebs (westliche Astrologie) mit seinem dicken Panzer ist überhaupt ein Symbol für Sensibilität und Schutzbedürftigkeit. Das vierte Zeichen verweist uns auf die Geschehnisse vor, während und unmittelbar nach der Geburt.

Die Psychologie hat sich ganz besonders in den letzten 30 Jahren mit der Geburt und den anschließenden Monaten des Säuglings beschäftigt. Otto Rank*, einer der ersten Schüler Sigmund Freuds, verwies auf das Geburtstrauma. Durch den beengenden Austritt und die anschließende Durchtrennung der Nabelschnur erfährt - so Rank — der Mensch sein Urtrauma: er begegnet der Angst. Der Amerikaner Stanislav Grof* hat in aufsehenerregenden Experimenten gezeigt, dass sich ein Mensch mit Hilfe psychedelischer Drogen, die einen tranceartigen Gemütszustand bewirken, an seine Geburt erinnern kann. Man darf davon ausgehen, dass ein menschliches Lebewesen nicht erst mit zwei, drei Jahren Eindrücke aufnehmen und verarbeiten kann, sondern dass sogar das Embryo Signale empfängt. Natürlich können sie nicht bewusst verarbeitet werden, aber sie finden in den allertiefsten Schichten der Seele einen Niederschlag. Solche Behauptungen mögen sehr gewagt klingen, für einen psychologisch denkenden Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, dass der Säugling vom ersten Tag an geprägt wird. Ist ein Kind erwünscht, erhält es wahrscheinlich mehr Zuwendung, als wenn es seine Existenz dem >Zufall< verdankt. Dabei ist es gar nicht nötig, dem Säugling deutliche Signale zukommen zu lassen. Das Erstaunlichste ist, dass das Kleinkind die Atmosphäre aufnimmt und sich danach richtet. Ja, dass es sogar die verborgenen Gefühle der Eltern spürt. Selbst wenn eine Mutter es sich nicht einmal selbst eingestehen will, dass ihr z. B. das letzte Kind einfach zu viel ist, nimmt das Neugeborene die Atmosphäre auf, wird bescheiden, macht sich klein, und will so der Mutter weniger zur Last fallen. Das Geburtshoroskop ist dabei oft der Schlüssel, um diese versteckten und dennoch spürbaren familiären Muster aufzuknüpfen und zu verstehen.

Das astrologische Zeichen Krebs steht für die >Super-Sensibilität< des kleinen und gerade geborenen Menschen, für die allerersten Gefühle und den Schutz, den die Umwelt, ganz besonders die eigene Mutter, dem kindlichen Wesen entgegenbringt. Im 4. Zeichen begegnen wir unseren empfindlichsten Seiten und unserem Wunsch nach Geborgenheit.

Während es sich in der noch verhältnismäßig jungen Wissenschaft Psychologie erst langsam durchsetzt, dass die Wurzeln unserer Persönlichkeit in den allerersten Lebensjahren liegen, ist dieses Wissen in der Astrologie so alt wie ihre Geschichte selbst. Im Horoskopschema liegt der Abschnitt Krebs ganz unten, an der tiefsten Stelle. Bereits damit soll angedeutet werden, dass die Geschehnisse der >Krebszeit< tiefste und verborgenste Schichten des Menschen berühren. Verfolgt man das Leben zurück bis zur Geburt, so findet man tief in sich allererste Informationen. Genau dies geschieht in der Psychotherapie. Mit Hilfe des Therapeuten werden frühste Eindrücke und Erlebnisse aus der Kindheit ins Bewusstsein gerufen und verarbeitet.

Übung — Das innere Kind

Wie bei allen anderen Übungen zu Widder, Stier und Zwillinge ist es sehr wichtig, dass Sie als Leser die Übungen so neutral wie nur möglich durchführen. Besonders, wenn es um Inhalte des Krebses geht, handelt es sich um früheste und kaum bewusste Eindrücke. Es könnte sein, dass Sie auf Grund bestimmter Erlebnisse >schlechte Erinnerungen< haben, die den Zugang zu Ihrer Kindheit erschweren. Diese Übungen sollen Ihnen zu einer positiveren Einstellung verhelfen, was allerdings nur möglich ist, wenn Sie Vertrauen fassen und sich ein wenig öffnen.

Nehmen Sie Ihr Fotoalbum zur Hand und blättern Sie darin, bis Sie Bilder Ihrer Kindheit vor sich haben. Betrachten Sie die Bilder und versuchen Sie sich dabei ganz zu entspannen — werden Sie absichtslos und betrachten Sie die Bilder mit neuen Augen. Vergessen Sie, was Sie über Ihre Kindheit wissen. Ob sie schön oder tragisch war, spielt jetzt keine Rolle. Nehmen Sie einfach wahr. Versuchen Sie — als Erwachsener — sich in dieses Kind hineinzuversetzen, um zu erraten, wie die innere Welt des Kindes ausgesehen haben mag. Erinnern Sie sich an seine Lust zu leben, sich zu bewegen, Nahrung aufzunehmen und an sein Bedürfnis nach Nähe und Schutz. Sicher ist auch ein Bild dabei, wo Sie in den Armen Ihrer Mutter liegen. Wenn Sie kein solches Bild finden, können Sie sich auch vorstellen, ganz nahe bei Ihrer Mutter zu sein. Es gab ganz bestimmt eine Zeit, in der Sie von ihr zärtlich und liebevoll gehalten wurden. Vielleicht geschah es so früh, dass Sie sich heute nicht mehr daran erinnern können. Erlauben Sie sich in Ihrer Phantasie das Gefühl von Geborgenheit.

Jeder Mensch trägt seine Vergangenheit in sich. Wie die Schichten einer Zwiebel, so setzt sich sein Leben aus den verschiedenen Lebensphasen zusammen. Ganz im Inneren, sozusagen als Kern, befindet sich das Kind, welches Sie mit zwei, drei oder vier Jahren waren. Dieses Kind, das man im Innern bewahrt, braucht Ihren Schutz und wartet darauf, dass Sie, ein erwachsener Mensch, sich seiner annehmen. Vielleicht haben es früher Ihre Eltern nicht verstanden, das Kind glücklich zu machen. Als Erwachsener haben Sie dafür jetzt eine viel bessere Chance. Vielleicht findet das Kind in Ihnen, dass es im Leben noch nie etwas geschenkt bekommen hat, dann erlauben Sie sich selbst einen Wunsch, von dem Sie schon lange träumen. Oder Sie empfinden, dass das Leben hart zu Ihnen war, dann seien Sie sehr einfühlsam und liebevoll zu sich selbst. Viele Erwachsene verweisen ständig auf ihre unglückliche Kindheit und begründen damit, nicht richtig zufrieden leben zu können. Sie übersehen, dass sie — als Erwachsene — dieses Kind immer noch in sich tragen. Es erwartet, besser und freundlicher behandelt zu werden.

Übung — Geborgenheit (Partnerübung)

Diese Übung kann zwischen Ihnen und Ihrem Partner ein tiefes Gefühl von Vertrauen erwecken. Es kann sogar geschehen, dass Sie in Erinnerungen eintauchen, die tiefe Gefühle auslösen. Dann seien Sie dafür dankbar, und werten Sie die Gefühle bitte nicht ab.

Sie dürfen sich jetzt ganz klein machen und in den Schoß Ihres Partners kuscheln und sich wieder so fühlen wie als kleines Mädchen oder als kleiner Junge. Sie dürfen alles tun, damit Sie sich rundherum glücklich, zufrieden und geborgen fühlen. Ihr Partner hilft Ihnen dabei. Er gibt, während Sie empfangen. Vielleicht streichelt er Sie über den Kopf oder erzählt eine Geschichte, die Ihnen gefällt. Sie können auch einfach eine besonders schöne Musik hören. Wichtig ist, dass Sie sich Zeit lassen und nach der Übung ausführlich erörtern, was Sie fühlten und welche Erinnerungen in Ihnen aufstiegen; und zwar sowohl in der Rolle des Empfangenden (Sie) als auch des Gebenden (Ihr Partner). Zu einem anderen Zeitpunkt vertauschen Sie dann die Rollen.

Im individuellen Horoskop entspricht der Krebs dem 4. Haus. Es heißt auch Imum Coeli oder IС und bedeutet übersetzt Himmelstiefe oder Mitternachtspunkt, weil es auf die Stelle zeigt, an dem die Sonne um Mitternacht steht.

Das 4. Haus und das Tierkreiszeichen, das es anschneidet, verweisen den Menschen auf seine spezifische Art zu fühlen, zu empfangen und zu geben. Sie führen den Menschen zurück in seine früheste Kindheit und verraten Ursprung und Herkunft. Im 4. Haus liegt die empfindsamste Stelle im ganzen Horoskop. Sie zeigt, was man zutiefst unter seiner Schale (Krebs) ist und versteckt. Unser 4. Haus wollen wir mit den Menschen teilen, die uns sehr vertraut sind. Das ist zuerst die Mutter, später ist es der oder die Geliebte, der Freund, der Mann oder die Frau. Als Begriff für das 4. Haus habe ich das Wort Gefühl gewählt. Aber Begriffe wie >Kindheit<, >Ursprung<, >Geborgenheit< und >Sensibilität< wären ebenso geeignete Worte.

Tabelle IV - IС oder 4. Haus

4. Haus - WIDDER:

»Als Kind war ich wild, lebendig und spontan. Meine Rolle: Das wilde Kind (Lausbube/-mädchen). Meine Gefühle sind impulsiv, spontan und direkt.«

Begriffspaar: Gefühl und Startkraft .

4. Haus - STIER:

»Als Kind ging es mir vor allem um Lust und Befriedigung. Meine Rolle: Das zufriedene Kind (Wonnepfropfen). Meine Gefühle sind bedächtig und aufnehmend.«

Begriffspaar: Gefühl und Reichtum .

4. Haus - ZWILLINGE:

»Als Kind war ich sehr kontaktfreudig, lebendig und wissbegierig. Meine Rolle: Das wissbegierige Kind (Löcher-in-den-Bauch-fragen). Meine Gefühle sind zunächst unbestimmt, verstehend und vergleichend.«

Begriffspaar: Gefühl und Information.

4. Haus - KREBS:

»Als Kind war ich sehr gefühlvoll, verträumt und zärtlich. Meine Rolle: Das anhängliche Kind (Schmuse-Kind). Ich reagiere empfindlich und mitfühlend.«

Begriffspaar: Gefühl und Gefühl.

4. Haus - LÖWE:

»Als Kind war ich selbstgefällig, ausdrucksstark, beliebt. Meine Rolle: Das Wunschkind (der kleine Prinz /Prinzessin). Meine Gefühle sind emphatisch und ichbetont.«

Begriffspaar: Gefühl und Selbstgewissheit.

4. Haus - JUNGFRAU:

»Als Kind war ich vernünftig und früh einsichtig. Meine Rolle: Das selbständige Kind (pflegeleicht). Meine Gefühle sind kontrolliert und beziehen Überlegungen mit ein.«

Begriffspaar: Gefühl und Verstand.

4. Haus - WAAGE:

»Als Kind war ich ausgeglichen. Meine Rolle: Der Vermittler (Sonnenschein). Meine Gefühle sind verbindend. Ich bin anhänglich.«

Begriffspaar: Gefühl und Ergänzung .

4. Haus - SKORPION:

»Als Kind war ich anders, rätselhaft und tiefgründig. Meine Rolle: Problemkind (Sorgenkind). Meine Gefühle sind tief, verletzlich und leidenschaftlich.«

Begriffspaar: Gefühl und Hingabe .

4. Haus - SCHÜTZE:

»Als Kind war ich ein Träumer und Phantast. Meine Rolle: Der kleine Forscher (Gelehrte). Meine Gefühle sind allumfassend und voller Sehnsucht.«

Begriffspaar: Gefühl und Einsicht .

4. Haus - STEINBOCK:

»Als Kind war ich früh selbständig und vernünftig. Meine Rolle: Der kleine Erwachsene (der Tüchtige). Meine Gefühle sind sachlich und gedämpft.«

Begriffspaar: Gefühl und Maß .

4. Haus - WASSERMANN:

»Als Kind war ich auffällig, besonders, einmalig. Meine Rolle: Der Sonderling (Kuckucksei). Meine Gefühle sind wechselhaft und widersprüchlich.«

Begriffspaar: Gefühl und Umbruch.

4. Haus - FISCHE:

»Als Kind war ich still und zurückgezogen. Meine Rolle: Das unverstandene Kind (Träumer). Meine Gefühle sind unergründlich tief und schwer fassbar.«

Begriffspaar: Gefühl und Stille.


      







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